Dienstag, 19. Mai 2015

Kloster Ingenpohl

Gegen 18 Uhr erreichen wir unser Quartier und werden von Schwester Johanna herzlich  begrüßt. Wir treffen auch wieder zwei alte Bekannte: Klaus und Johanna sind auch da. Zusammen beziehen wie ein Vierbettzimmer. danach gehen wir einkaufen. In der Küche gibt es die Möglichkeit, etwas zu kochen. Es gibt Nudeln mit Tomatensoße und Salat. Wir sitzen draußen bei Rotwein und toller Stimmung und haben einen unvergesslichen Abend.
 

Abstieg nach Schwyz

Über 1000 Höhenmeter mussten wir teilweise steil bergab steigen. Immer wieder hatten wir einen schönen Ausblick.

Montag, 18. Mai 2015

Haggenegg II

Geschafft, der Ausblick ist  gigantisch.

Haggenegg

Haben gerade den steilsten Anstieg unserer Tour hinter uns gebracht. In kürzester Zeit mussten wir 400 Höhenmeter überwinden. Jetzt machen wir eine verdiente Erholungspause an einer kleinen Kapelle.

Aufstieg aufs Haggenegg

Da geht's rauf.  400 Höhenmeter.
Haben gerade ein Pärchen aus Heiligenstadt in Ofr. getroffen. Die zünden sich vor dem Aufsteig noch eine Zigarette an.

An der Alp entlang

Zunächst ging es etwa 8 km leicht ansteigend. Der große Mythen war immer in Sichtweite.

Aufstehen

Nachdem im Nachbarzimmer wahrscheinlich bereits alle wach sind, da die Türen recht laut knallen,  stehen wir halt auch schon auf. Das Wetter ist traumhaft,  aber kalt. Wir sind auf 900 m Höhe.
Nach dem Frühstück und einem Gottesdienst in der Gnadenkapelle machen wir uns auf den Weg.

Sonntag, 17. Mai 2015

Abendessen?

Wir haben das Pilgermenue vorgezogen: Suppe, panierte Chicken Nuggets mit Nudelsalat, Käse und Apfelsaft dazu Übernachtung mit Frühstück und nachmittags Kaffee für 45 SFR.

Kloster Einsiedeln

Einsiedeln wurde vor über 1.000 Jahren besiedelt. Bereits 948 wurde die Klosteranlage geweiht. Die heutige Anlage wurde im 17. und 18. Jh. errichtet und zählt zu den bedeutendsten Barockbauten der Schweiz. Bekannt ist die im inneren der Kapelle befindliche Gnadenkapelle mit der schwarzen Madonna. Innen war fotografieren leider nicht erlaubt.
Marienbrunnen. Die 14 Röhren symbolisieren die 14 Nothelfer. Dem Wasser sagt man Heilkräfte nach.
 

Pilgerzimmer im Kloster

Soeben haben wir unser Zimmer bezogen.Einfach, aber gemütlich. Es hätte auch noch ein 6er-Zimmer gegeben, aber wir haben lieber je 10 Franken mehr gezahlt und dafür unsere Ruhe. Das Zimmer grenzt direkt an die Basilika

Almauftrieb

Jetz muas i aufi!Auf dem Weg zum Kloster kommen wir an einer Almauftriebs-Veranstaltung vorbei

Galgenchapelli

Unterwegs haben wir Klaus aus Ahlen getroffen. Er ist auf dem Pilgerweg nach Rom. An der Galgenchapelli machen wir eine kleine Mittagsrast.

Teufelsbrücke

Das  "Teufelsbrüggli". Im dem Haus, das im Hintergrund zu sehen ist, wurde der Arzt und Philosoph Paracelsus geboren.

St. Meinrad

Schon um 10.45 Uhr erreichten wir - nach teilweise steilem Aufstieg - den Etzelpass mit dem Kirchlein St. Meinrad. 
Dort machen wir eine kleine Verschnaufpause. Wir treffen Johanna und die Jungs aus Ulm wieder.

Aufbruch nach Einsiedeln

Wir haben ganz gut geschlafen. Lag vielleicht auch an den Ohrstöpseln. Im angrenzenden Gebäude war eine Firmenfeier, die bis tief in die Nacht gedauert hat. Nachdem die heutige Etappe nur 13 km lang ist, lassen wir es gemütlich angehen. Wir frühstücken ausgiebig und laufen gegen 9.30 Uhr.los.
Zum Abschluss noch ein Gruppenfoto. Die Ulmer (zum Zeitpunkt der Aufnahme schon unterwegs) und Johanna pilgern weiter, Die beiden Mädels aus München (links von mir) fahren wieder heim.


Blick auf den Lützelhof und den Zürichsee

Samstag, 16. Mai 2015

Abendessen

Hartwurst, Käse und Brot. Zu einer einfachen Unterkunft passend auch ein einfaches Mahl...

Unser Quartier für die Nacht

Nachdem die Herberge in Rapperswil belegt ist,  sind wir im Matratzen- bzw. Strohlager am Lützelshof in Pfäffikon untergekommen.

Pilgerweg über den Zürichsee

Seit 3500 Jahren gibt es eine Fußgängerverbindung über den Zürichsee.  Der jetzige Holzsteg wurde 2006 eingeweiht.

Bierchen in Rapperswil

Direkt am Zürichsee ist ein "Pilgerplätzli", an dem wir ein Päuschen machen. Wir gönnen uns für 4 Franken (= 4 Euro!!) ein  0,33 l Quöllfrisch

Pilgerherberge Rapperswil


Die Pilgerherberge in Rapperswil ist leider belegt, wir haben sie trotzdem mal besichtigt. Hospitalera Petra bietet uns an, dass wir auf einer Liege am Gang schlafen können. Das möchten wir aber nicht. Petra ist auch schon ein alter "Pilgerhase", Sie gibt uns den Tipp, bei der Pilgerunterkunft in Pfäffikon anzurufen. Dort sind tatsächlich noch Plätze frei.

Angekommen

Nach zwei Stunden Flug sind wir sicher in Frankfurt gelandet. Hier ist unsere Pilgerreise nun vorbei. Es geht jetzt noch mit dem Auto vom Fr...