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Pilgern mit den Kommunionkindern

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Jedes Jahr veranstaltet unsere Gemeindereferentin Irene vor Ostern einen Pilgertag mit den Kommunionkindern aus unserem Pfarrverbund St. Walburga, St., Albertus Magnus und Maria am Hauch. Roland und ich wurden auch wieder eingeladen, als "alte Pilgerhasen" mit dabei zu sein.  Leider musste Roland wegen einer Erkrankung diesmal Zuhause bleiben. 
Wir starteten in der Jakobskirche in Stein-Oberweihersbuch, wo es eine kleine Einführung gab. Bevor es losging, haben wir unser französisches Pilgerlied gesungen, mit dem Roland und ich immer in jeden neuen Pilgertag starten. Die Kinder, Eltern, Großeltern und Geschwister hatten den Refrain ganz schnell erlernt und mit Begeisterung mitgesungen.



Über verschiedene Stationen, an denen wir Geschichten aus dem Leben Jesu hörten, wanderten wir auf dem Jakobsweg nach Weitersdorf, wo wir eine kleine Messe feierten. 




Nach 12 Kilometern, die alle Teilnehmer tapfer bewältigt haben, endete der wunderschöne Tag mit dem Segen in der uralten Krypta der…

Jakobsweg im Religionsunterricht

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Die Klasse 10e der Graf-Stauffenberg-Wirtschaftsschule in Bamberg nimmt derzeit im Religionsunterricht das Thema Pilgern und Heiligenverehrung durch. Der zuständige Religionslehrer, mein Bruder Ralph, hat mich gebeten, als "leibhaftiger" Pilger dazu von meinen Erfahrungen  zu erzählen. Dieser Bitte bin ich natürlich gerne nachgekommen. Mit meinem Pilgerrucksack, den ich extra zu diesem Zweck mit sämtlichen Zubehör gepackt habe, meinen mittlerweile fünf vollgestempelten Pilgerpässen und einer Diashow habe ich den Jungs und Mädels das Leben eines Jakobspilgers versucht zu vermitteln, habe von meinen Erlebnissen und Begegnungen erzählt. Es war mucksmäuschenstill und die Dreiviertelstunde verging wie im Flug. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich denke, auch für die Schüler war es eine Abwechslung im Unterrichtsalltag.
















Wieder zurück

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Um 17 Uhr ist unser Flieger gelandet. Nachdem wir unser Gepäck abgeholt haben werden wir  von unseren Lieben stürmisch begrüßt.

Landung in München

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Sind gerade in München angekommen.


Flughafen Bilbao

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Bilbao hat einen Weltflughafen wie Nürnberg, also kaum Wartezeiten. Ruckzuck ist das Gepäck aufgegeben und die Sicherheitskontrolle passiert.



Flughafen-Shuttle

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Wir sitzen jetzt im Bus zum Flughafen.



Dauerregen

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Seit einiger Zeit regnet es wie aus Kübeln. Wir sitzen gerade im Bus und haben wlan an Bord. Bei dem Wetter fällt uns der Abschied leicht.



Heimreise erster Teil

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Nach unserem letzten Pilger Frühstück haben wir die Casa Paderborn um 8 Uhr verlassen. Jetzt sind wir am Busbahnhof Pamplona. Mit diesem Bus fahren wir um 10 Uhr nach Bilbao dort geht es dann zum Flughafen

Busbahnhof

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Pamplona hat einen großen unterirdischen Busbahnhof. Um 9.30 Uhr ist allerdings nicht viel los.




Letzter Morgen in Pamplona

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Um 6.00 Uhr wird geweckt. Es regnet
Wir bleiben bis kurz vor 7.00 Uhr liegen, wir haben ja nicht weit. Nur 20 Minuten zum Busbahnhof. Unterwegs holen wir uns noch ein Vesper. Bis der Bus fährt, haben wir noch 90 Minuten Zeit. Wir laufen einmal um die Zitadelle.




Freitag Abend in Pamplona

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Das letzte Mal im Schlafsaal

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Mittag in Pamplona

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Nachdem wir unsere Tickets für den Bus morgen nach Bilbao gelöst haben gönnen wir uns in einer Bar einen kleinen Snack

Pamplona

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Dann haben wir unser Ziel erreicht. Das Casa Paderborn in Pamplona. Seit Moissac haben wir fast 420 km zurück gelegt.




Arre

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Kurz nach 10.00 Uhr erreichen wir Arre. Von hier aus sind es nur noch 4 km nach Pamplona, allerdings durch die Stadt.




Bilder vom Weg

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Der Weg wäre eigentlich sehr schön. Aufgrund des Regens haben wir allerdings nur wenig Muse, zu verweilen.




Start in den letzten Tag

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Nach einem dürftigen Frühstück gehen wir um kurz vor 8.00 Uhr los. Es ist sehr trüb, kurze Zeit später beginnt es zu nieseln. Bald schon regnet es. Wir ziehen die Pellerine an.



Ziel erreicht

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Nach einer Wanderung durch Regen erreichen wir um 11:15 Uhr unser Ziel der diesjährigen Etappe. Zwischenzeitlich ist sogar die Sonne herausgekommen. Hinter uns liegen ca 420 km.

Regen

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Jetzt fängt es doch tatsächlich auf den letzten Kilometern noch zum Regnen an

Auf zur letzten Etappe

Nun ist sie also da, unsere letzte Etappe. Bis Pamplona sind es etwa 15 km. Wir haben also viel Zeit, denn es ist erst 8 Uhr. Die Unterkunft in Pamplona, die Casa Paderborn  macht erst um 12 Uhr auf. Nachdem das heutige Frühstück nur aus einem Automatenkaffee bestand, werden wir unterwegs wohl noch einmal einen Kaffee trinken.

Vorletzte Unterkunft

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Um 16.30 Uhr erreichen wir die Herberge. Es ist erstaunlich, dank unserer Spanisch-Kenntnisse können wir uns tatsächlich auch in der Landessprache verständlich machen. Es geht aber auch in englisch.


Zubiri

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Zubiri bedeutet Ort an der Brücke. Wir machen Rast zu mittag und essen Bocadillos (belegte Brötchen).

Bilder vom Weg 2

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Weiter geht es zum Col de Erro, dem letzten Anstieg vor dem Abstieg nach Zubiri. Am Col de Erro hat ein Geschäftstüchtiger einen Bauchladen errichtet. An uns verdient er aber nix.




Pause in Viscarret

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Nach 2 Stündchen oder 11 km machen wir eine kleine Pause. Die Franken trinken ein Bier (San Miguel). Werner einen Kaffee und ein Cola.