Freitag, 17. Mai 2019

Kirchen

Leider sind in  Spanien die meisten Kirchen zu. Deshalb entfallen derzeit auch unsere morgentlichen Andachten



Kirche in Villatuerta


Alte Brücken

Relikte aus vergangener Zeit. Hier sind schon viele Pilger vor uns rüber.




Cirauqui

Gegen 10.00 Uhr haben wir die ersten 8km hinter uns.




Mittagspause in Villatuerta

Nachdem es bei dem Wetter heute nicht möglich ist die Pause im Freien zu machen, haben wir beschlossen in eine Bar zu gehen. Das ist auch ganz angenehm.

Wetter?

Das Wetter ist heute eher bescheiden, trotzdem sind wir gut gelaunt

Unterwegs

Das Wetter ist nun doch besser als befürchtet. Es regnet nicht. In der Nacht hatte es noch richtig geduscht. So sind wir gut unterwegs.



Regen

Der angekündigte Wetterumschwung ist gekommen. Wir laufen jetzt bei Regen los.


Donnerstag, 16. Mai 2019

Abendessen

Für Übernachten, Abendessen und Frühstück zahlen wir jeder Euro 28,50. Zum Abendessen bekommen wir sogar eine Flasche Rotwein.

Danach sitzen wir noch mit einigen Pilgern  zusammen und sprechen deutsch, englisch  spanisch und italienisch durcheinander.

Um 21.00 Uhr sind wir im Bett.




Herberge Apostolo

Wir übernachten heute bei den Aposteln. Die Herberge liegt etwas außerhalb und hat einen großen Garten. Der Pool ist leider noch nicht eingelassen.




Puente de la Reina

Kurz vor 16.00 Uhr erreichen wir unser Etappenziel.



Skulpturen am Perdon

Neben den Windmühlen sind auch einige Skulpturen auf dem Perdon.




Perdon

Höhepunkt der heutigen Etappe ist der Perdon, mit 770 m der einzige nennenswerte Anstieg.





Sonne pur

Mit dem Wetter haben wir heute Glück. Es ist sehr warm und wir genießen das. Morgen schlägt das Wetter um.




Auf dem Weg

Zunächst geht es durch Pamplona und die Vororte. Dieses Teilstück ist eher unspektakulär. Ab Cizur Menor wird es richtig schön.




Pamplona

In Pamplona sind wir pünktlich angekommen. Nach einem kleinen Einkauf laufen wir gegen 10.00 Uhr los.




Steiniger Weg

Der Abstieg vom Perdon-Pass ist steil und steinig. Das geht ganz schön auf die Knochen. 
Man muss aufpassen, wo man hintritt.

Vitoria Gasteiz

Wir haben in Vitoria Gasteiz eine kurze Pause gemacht. Nun geht es Nonstop weiter nach Pamplona, wo wir gegen 9.30 ankommen werden.




Bus nach Pamplona

Der Wecker hat um 6Uhr erbarmungslos geklingelt. Es war eine kurze Nacht. Nach einem schnellen Cafe con Lecce und einem Schokohörnchen sitzen wir jetzt im Bus nach Pamplona. Es ist etwas eng und die Frau neben mit benutzt ein - hm, sagen wir mal - geschmacksintensives Parfüm.

Bus nach Pamplona

Um 6 Uhr klingelt der  Wecker. Frühstück ist ab 7.30 Uhr. Unser Bus fährt aber schon um 7 Uhr. Am Busbahnhof hat ein Cafe geöffnet, in dem wir uns eine Kleinigkeit gönnen. Nun sitzen wir im Bus, der gerade los gefahren ist.

Bus ins Zentrum

Unser Flieger ist pünktlich gelandet, das Gepäck war auch sofort da. Jetzt fahren wir mit dem Bus ins Zentrum, unser Hotel ist in der Nähe des Busbahnhofes, von wo aus wie morgen früh nach Pamplona fahren

Mittwoch, 15. Mai 2019

Boarding

Gleich  geht es weiter. So wie es aussieht, verläuft alles planmäßig. Den großen Flieger A 380 800 nehmen wir nicht.  Für uns steht der kleine Bruder bereit.


Ein letztes Bierchen.

Wir sitzen wie letztes Jahr wieder beim Schubeck und gönnen uns ein Bierchen,  gebraut nach dem Bayerischen Reinheitsgebot.

Check in und Security

Das Gepäck ist aufgegeben. Durch die s
Sicherheitskontrolle sind wir durch. Nun geht es zum  Gate.

Auf dem Weg

Um kurz nach 18.00 Uhr machen wir uns auf den Weg nach München. Voraussichtliche Ankunft wird 19.30 Uhr sein.

5

Es geht los....

17:50 - Wir holen Roland ab und fahren zum Flughafen nach München. Dann geht's los. 

Dienstag, 2. April 2019

Pilgern mit den Kommunionkindern

Start vor der Jakobskirche in Oberweihersbuch


Jedes Jahr veranstaltet unsere Gemeindereferentin Irene vor Ostern einen Pilgertag mit den Kommunionkindern aus unserem Pfarrverbund St. Walburga, St., Albertus Magnus und Maria am Hauch. Roland und ich wurden auch wieder eingeladen, als "alte Pilgerhasen" mit dabei zu sein.  Leider musste Roland wegen einer Erkrankung diesmal Zuhause bleiben. 
Wir starteten in der Jakobskirche in Stein-Oberweihersbuch, wo es eine kleine Einführung gab. Bevor es losging, haben wir unser französisches Pilgerlied gesungen, mit dem Roland und ich immer in jeden neuen Pilgertag starten. Die Kinder, Eltern, Großeltern und Geschwister hatten den Refrain ganz schnell erlernt und mit Begeisterung mitgesungen.


Die Kinder denken sich Fürbitten aus und bringen diese vor

Über verschiedene Stationen, an denen wir Geschichten aus dem Leben Jesu hörten, wanderten wir auf dem Jakobsweg nach Weitersdorf, wo wir eine kleine Messe feierten. 


Ich erzähle vom Pilgeralltag, die Kinder hören aufmerksam zu


Nach 12 Kilometern, die alle Teilnehmer tapfer bewältigt haben, endete der wunderschöne Tag mit dem Segen in der uralten Krypta der Laurentiuskirche in Roßtal.


Ultreia! Bei einem so herrlichen Wetter macht Pilgern gleich noch mehr Spaß


Interessant waren für mich vor allem die Gespräche mit den zahlreichen Eltern und Großeltern, die Ihre Kinder begleiteten. Es stellte sich heraus, dass viele gerne den Jakobsweg gehen würden, zumindest einen Teil davon oder schon einmal darüber nachgedacht haben. Ich habe darauf immer nur eine Antwort: Machen! Einfach anfangen. Der Rest kommt von alleine....
Ein Vater hat schon angekündigt, gleich nächstes Wochenende in Roßtal den Weg fortzusetzen. 

Angekommen

Nach zwei Stunden Flug sind wir sicher in Frankfurt gelandet. Hier ist unsere Pilgerreise nun vorbei. Es geht jetzt noch mit dem Auto vom Fr...