Montag, 25. Mai 2015

Mittagspause nach Ecuvillons

Am Ortsrand machen wir unsere Mittagspause.  Wir haben eine tolle Aussicht zurück nach Fribourg. 

Pilgerrast

In Posieux gibt es diese liebevolle Pilgerrast.  Wir haben unseren Wasservorrat aufgefüllt.  Herzlichen Dank und Merci beaucoup. 

Verlaufen!!!

Geschafft.  Heute teilt sich der Jakobsweg. Wir sind natürlich die falsche Richtung gelaufen und haben uns somit mit einer dreiviertel Stunde Umweg und einem langgezogenen Aufstieg belohnt

Besichtigung

Nach dem Frühstück lassen wir unser Gepäck in der Juhe und besichtigen das wunderschöne Städtchen. 


Die Kathedrale St. Nikolaus wurde von 1263 bis 1490 erbaut und ist dem Hl. Nikolaus von Myra geweiht. 

Sonntag, 24. Mai 2015

Dokumentation

Jeden Abend dokumentieren wir unsere Erlebnisse. Roland elektronisch, Wolfgang klassisch mit Bleistift ins Tagebuch. Das  ist wichtig, denn die vielen Erlebnisse kann man gar nicht alle im Kopf behalten. 

Ankunft in Freiburg

Ursprünglich wollten wir in Tafers übernachten. Leider waren dort sämtliche Pilgerherbergen ausgebucht. Im einzigen Hotel am Platze wollte man für ein 08/15-Zimmer 135 Franken haben. Das kam nicht in Frage. So entschieden wir uns, noch bis Freiburg zu laufen. Insgesamt sind wir heute somit knapp 35 Kilometer gehatscht. In der Jugendherberge haben wir in einem 16-Bett Zimmer Unterkunft gefunden. Aber auch diese Nacht wird vorübergehen... Hauptsache, die müden Knochen irgendwo ablegen.

Gotteron Schlucht

Der Weg führt uns durch die beeindruckende Gotteron Schlucht. Der Bach hat sich tief in den Fels gegraben. Links und rechts ragen Meter hoch die Felswände. Der Weg führt  über abenteuerliche Pfade Stege und Treppen.  Am Ende des Tales betritt man das Städtchen Freiburg.

Uralte Pilgerstraße bei Schwarzenburg

Klosterruine Rüeggisberg

Das Kloster wurde Mitte des 11. Jh. gegründet.. Später wurde es einen bedeutende Herberge für Jakobspilger. 1541 wurde es geschlossen. Die Gebäude wurden abgerissen und anderweitg genutzt,
z. B. als Getreidespeicher.

Es geht weiter

Um 9 Uhr brechen wir in unserem neuen Pilgertag auf. Wir sind hier wunderbar aufgenommen und bewirtet worden. Vielen Dank Elsbeth und Alfred und auch Esther und Beatrice für den für die schöne Zeit hier.

Gemeinsames Frühstück

Nach einem lustigen Abend, an dem wir etwas dem Rotwein zugesprochen haben, haben wir super geschlafen. Mit unseren Mitpilgerinnen Esther und Beatrix sitzen wir beim Frühstück, Elsbeth hat alles liebevoll hergerichtet. So kann der Tag starten...

Samstag, 23. Mai 2015

Lustiger Abend

Zusammen mit unseren Herbergsleuten Elsbeth und Alfred und den beiden Pilgerinnen  Esther und Beatrice, zwei Schwestern, verbringen wir einen lustigen deutsch-schweizerischen Abend. Elsbeth hat uns mit einem tollen Abendessen verwöhnt, und Alfred hat immer wieder Rotwein und Schnäpsli nachgeschenkt. Lustig ist das Pilgerleben.... Wenn man allerdings tagelang durch Regen stapft, schaut alles ganz anders aus.

Tromwil

Gegen 15 Uhr 30 erreichen wir unser heutiges Etappenziel. Heute war die Wegstrecke nur etwa 22 Kilometer lang. Dafür hatten wir einige steile Aufstiege und insgesamt 400 Höhenmeter zu bewältigen. Von Familie Burri werden wir herzlich begrüßt und beziehen wir ein wunderschönes Zimmer mit herrlichem Ausblick, wie dieses Bild zeigt.

Blick zurück ins Berner Oberland

Die angeblichen 4.000er sind auch heute nicht zu sehen.  Wahrscheinlich hat sie David Copperfield verschwinden lassen.

Anstieg voraus

Diesen Hügel müssen wir erklimmen.  Etwa 200 hm, für uns 2 Gämsen aber kein Problem.

Mittagspause

Kurz vor Riggisberg machen wir Mittag. Es hat ewig gedauert, bis wir einen geeigneten Platz gefunden haben. Für musikalische Untermalung ist  gesorgt. Wir haben  ein Glockenspiel engagiert.

Blick auf Wattenwil

Um diesen herrlichen Ausblick zu genießen, mussten wir uns steile 200 Höhenmeter nach oben quälen.

Rast am Fallbach

Nach gut zwei Stunden machen wir eine erste Rast. Wir haben fast schon die Hälfte geschafft , da die heutige Etappe kurz ist. Für die letzten 120 km haben wir 5 Tage Zeit.  Nun sitzen wir am Fallbach und genießen die Aussicht. Es kommt sogar die Sonne raus.

Kirche in Amsoldingen

Die romanische Kirche wurde um 1.000 gebaut und dem Hl. Mauritius geweiht.

Aufbruch aus Amsoldingen

Es ist 9.00 Uhr,  wir brechen auf nach Rüeggisberg. Wir haben heute nur etwa 22 km vor uns.
Nach einer kleinen Morgenandacht in der über tausend Jahre alten  Mauritius Kirche in Amsoldingen setzen wir unsere Pilgerreise fort.
Das Wetter ist gut, es ist trocken und Regen ist für heute auch nicht vorhergesagt. Vielleicht kommt ja sogar die Sonne heraus

 

Angekommen

Nach zwei Stunden Flug sind wir sicher in Frankfurt gelandet. Hier ist unsere Pilgerreise nun vorbei. Es geht jetzt noch mit dem Auto vom Fr...